Chronik zum Bau der Filialkirche
- 1921 Gründung eines Kirchenbauvereins
- 1922 Beginn des Kirchenbaus; den ersten Plan für die Kirche fertigte Ferdinand Schreiber aus Plankenfels; letztlich wurden die Pläne von Otto Schulz aus Nürnberg verwirklicht
- 1923 Schenkung des Bauplatzes für die Kirche von Konrad Schreyer
- 1924 Fertigstellung des Kirchengebäudes
- 1925 Einweihung der Kirche durch Erzbischof von Hauck
- 1927 Übergabe der Kirche vom Kirchenbauverein an die Kirchenstiftung
- 1930 Errichtung des Friedhofes
- 1940 Ablieferung von zwei großen Glocken für Rüstungszwecke
- 1956 Weihe der drei neu angeschafften Glocken durch Pfarrer Güthlein
- 1957 Einweihung des Leichenhauses (Eigentum der Gemeinde)
- 1971 Beginn der konkreten Planung für den Kirchenerweiterungsbau
- 1975 Einweihung von Anbau und neuem Altar durch Weihbischof Martin Wiesent
- 1995 Aufstellung des Taufsteines
Umpfarrung im Jahr 2006
Die Filiale St. Heinrich Plankenfels wurde mit Wirkung vom 4. Juni 2006 aus der Pfarrei Nankendorf durch Erzbischof Dr. Ludwig Schick nach Hollfeld in die Pfarrei Mariä Himmelfahrt umgepfarrt.
Zur Filialkirche St. Heinrich Plankenfels gehören die Gemeindeteile Eichenmühle, Hammer, Meuschlitz, Neumühle, Neuwelt, Plankenstein, Ringau, Scherleithen, Schlothmühle, Schrenkersberg und Wadendorf.
Der Gemeindeteil Kaupersberg verblieb bei der Pfarrei Nankendorf, der Gemeindeteil Schressendorf bei der Pfarrei Hochstahl.
